Man muss nicht immer in den hohen Norden reisen, um einen unvergesslichen Winterurlaub zu erleben – auch in den Alpen gibt es magische Wintererlebnisse. Wer Lust auf schneebedeckte Gipfel, weite Pisten und kuschelige Berghütten hat, ist am Wilden Kaiser in Söll genau richtig. Die Region bietet nicht nur perfekte Bedingungen für Skifahrer und Snowboarder, sondern auch für Winterwanderer und Schneeschuh-Fans. Und das Beste: Keine Mückenschwärme!
Söll überzeugt mit abwechslungsreichen Wintersportmöglichkeiten, gemütlicher Gastfreundschaft und einer beeindruckenden Bergkulisse. Während im Norden die Mitternachtssonne lockt, erwartet hier der strahlende Schnee, der in der Sonne glitzert. Nach einem aktiven Tag auf der Piste locken rustikale Hütten mit deftigen Spezialitäten und einem warmen Kaminfeuer. Ganz ohne lange Anreise und extreme Wetterüberraschungen – Söll zeigt, dass Winterabenteuer auch vor der Haustür möglich sind.
Kulinarik im Hotel Apartments Austria Söll – Ein Genuss auf höchstem Niveau
Nach einem erlebnisreichen Tag in der winterlichen Berglandschaft darf eines nicht fehlen: erstklassige Kulinarik. Das Hotel Apartments Austria ist mit seinen Ferienwohnungen in Söll bekannt für seine gehobene Küche, die regionale Spezialitäten auf feinstem Niveau serviert. Frisch zubereitete Tiroler Klassiker, kombiniert mit internationalen Highlights, verwöhnen den Gaumen und machen jedes Abendessen zu einem Erlebnis. Hier wird besonderer Wert auf lokale Zutaten und authentische Aromen gelegt – vom herzhaften Frühstück bis hin zum eleganten Abendessen in gemütlicher Atmosphäre.
Egal ob deftiger Kaiserschmarrn, feiner Tafelspitz oder ein wärmender Glühwein – hier kommen Genießer auf ihre Kosten. So wird der Winterurlaub am Wilden Kaiser nicht nur sportlich, sondern auch kulinarisch zum vollen Erfolg.





Auf der ersten Reise in den hohen Norden kam ich schon in den Genuss eines zugeschwollenen Auges und das war alles andere als prickelnd! Ich hatte den Eindruck, die Moskitos sind dort aggressiver als bei uns – vielleicht wissen sie aber einfach besser, wohin sie stechen müssen.
Für meine erste Reise in den Hohen Norden hatte ich mich so gut wie nicht vorbereitet, wir sind einfach losgefahren. Was mich auf der Fahrt besonders begeistert hat, waren die Stabkirchen, die wir entdeckt haben. Stabkirchen sind ganz besondere Holzkirchen, die mit einem Tragwerk aus senkrecht stehenden Masten errichtet wurden, im Gegensatz zu „normalen Holzbauten“, die immer mit waagrecht verbauten Balken gebaut werden. Dies gibt den Stabkirchen das ganz besondere Aussehen. Mehr
Im skandinavischen Raum wurden diese Kirchen in der Zeit erbaut, als das Christentum seinen Einzug hielt, also ab dem 12. Jahrhundert. Was besonders spannend ist, ist nicht nur die Bauweise, sondern auch die vielen heidnischen Symbole, die sich an den Kirchen finden. Das Christentum und der alte nordische Glaube existierten über 200 Jahre lang parallel, wurden jedoch inhaltlich nie vermischt. Man nimmt an, dass die Missionare die Symbole aus dem alten nordischen Glauben, wie Drachenköpfe oder Darstellungen Odins, nur duldeten, weil sie sie in irgendeiner Form umdeuten konnten. Das spannende beim Besuch der Stabkirchen ist die Suche nach diesen Symbolen!
Seit einigen Jahren ist es in den nordischen Ländern extrem schick, den Abend im Badezuber zu genießen. Kein Wunder – im Sommer sind die Nächte lang, verdammt lang und die Temperaturen aber so, dass man nicht unbedingt ohne Jacke draußen sitzen kann. Warum also nicht eine Außenbadewanne ordentlich anheizen und dort dann gemütlich chillen?